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Jetzt!  
 beim  Überlingen Battle 2016…….

Hätte, Hätte, Fahrradkette!

Es sollte der krönende Abschluss einer (windtechnisch!) durchwachsenen Saison werden. 
Leider war auch dieses Mal der Wind .... gewöhnungsbedürftig. Oder meist nicht wirklich vorhanden.

Der Wettfahrtleiter hatte sich das hohe Ziel gesteckt die 5 obligatorischen Wettfahrt zustande zu bringen. Und das merkte man vor allem am Samstag. Obwohl... eigentlich merkte es man auch am Sonntag.

Nachdem wir (Mecki Greis, Tophi Hardt, Yanik Greiner und Klaus Koenig) am Samstag morgen unser Sportgerät mit unserem Wohnschiff nach Überlingen gebracht hatten ging es auch direkt zur Steuermannsbesprechung und direkt raus aufs Wasser.

Erst sah der Wind noch ganz brauchbar aus, doch das änderte sich dann mit jeder zu Wasser gelassenen Tonne.

So wurden am Samstag 2 sehr "wackelige" Wettfahrten durchgemogelt, bei denen der Führende zum Teil nur an der Tonne wenden bzw. halsen musste. Wurde man im Lee von einem Einheimischen überholt hieß es: "Das ist halt Überlingen"

Für uns fing die Serie recht ernüchternd an. Am Start waren wir noch dicht bei den späteren Siegern, fuhren dann aber konsesequent den guten Drehern davon so dass wir als 18.er ins Ziel getrieben wurden.

Danach ging es dann erst mal in den Hafen um dort auf Wind zu warten. 
Irgendwas kam dann auch gegen 16.30 Uhr. Regattafähiger Wind war es nicht.

Trotzdem wurde der 2. Lauf gestartet. Auch hier fanden wir zwar immer wieder die falsche Seite konnten aber immerhin einen 14. Platz einfahren.

Dann war auch Feierabend. 
Das geniale Essen und die Cocktailbar im BYCÜ entschädigten dann für manchen Dreher. Schade, dass die Wirtsleute aufhören.

Nachdem das Team vom KYC den Tag mit einem Frühstart beendet hatte, konnte es beim abendlichen Flunky-Ball einen deutlichen Sieg gegen die Gastgeber einfahren. Herzlichen Glückwunsch hierzu.

Am Sonntag ging es gegen 9.00 Uhr schon aufs Wasser. Leider war die Windqualität wieder ... nicht vorhanden.

Trotzdem schaffte es die Regatta-Leitung nochmal 3 Wettfahrten durchzuführendrücken.

Uns lief es von Mal zu Mal besser. 

Und jetzt kommt das HÄTTE:
Nach einem 12. und einem 8. Platz wären wir in der letzten Wettfahrt eigentlich 2.er geworden, HÄTTE unser Bug nicht 50cm über die Linie geragt.

HÄTTE uns die Wettfahrtleitung deshalb nicht zu Recht disqualifiziert, HÄTTEN wir in der Gesamtwertung noch den 6. oder 7. Platz geschafft. 

Mit diesem Ergebniss HÄTTEN wir sehr zufrieden sein können, zumal wir in dieser Besetzung das erste Mal gefahren sind und die Tendenz stark nach oben ging.

So wurde es dann der 13. Platz, der auch ganz gut zu unserem Windpech vom Samstag passt.






Als nächstes Stehen für die Jetzt! jetzt die Vorbereitungen für Monaco und die Regatta der Eisernen an.



Jetzt!  
 beim  Kreuzlingen Battle 2016…….


Hier die Zusammenfassung aus Sicht unserer Bootsbesatzung (Yannik Greiner, Tophi Hardt, Luis Schaubhut, Julien Balig):
Es waren 24 J's dabei, ein Hammer Feld um ganze 8 Läufe durch zu bringen bei mittelmäßigem Wind. Am Ende landeten wir auf dem 20 Platz, dieses Ergebnis ist Ok aber dennoch ausbaufähig. Wir haben wieder viel dazu gelernt und können dies bei den Zukünftigen Regatten weiter ausbauen. Es war ein Hammer Event bei unseren Freunden vom Yachtclub Kreuzlingen.

Am Sonntag hatte ich zusätzlich die Möglichkeit mir das Geschehen vom Motorboot aus anzuschauen (Vielen Dank an den SVS dafür):
Ich war dann ziemlich neidisch als mir gegen 11Uhr das ganze Feld aus dem Hafen entgegen kam. 
Der WInd hatte sich gegenüber dem Samstag verdoppelt und bließ pustete mit einer Windstärke in den Trichter hinein. Die Regatta-Leitung nutzte dies aus um 3 recht faire Wettfahrten zu segeln. 
Irgendwie sah die Startlinie von außen noch enger aus als sonst. Offensichtlich war sie es auch, denn die JETZT! schob sich meist in zweiter Reihe über die LInie. In so einem großen Feld ist es dann natürlich um so schwerer "was zu reißen".
Genau wie meine segelnden Kollegen hatte ich mir natürlich etwas mehr erwartet, bin aber froh, dass man sich konstant vom Schluss des Feldes fernhalten konnte.

Trotz seines "Fremdgangs" wollen wir natürlich nicht die Leistung unseres Moritz von Waldhausen unter den Tisch kehren. Er segelte diesmal auf einem Schiff aus Überlingen. Beruflich bedingt konnte das Team erst zur vierten Wettfahrt starten, fuhr dann aber eine schöne Serie und landete auf dem 18 Platz. Hätten sie alle Wettfahrten segeln können, wären sie sicher zwischen Platz 10 und 15 gelandet. 

Einigermaßen zufrieden dürften auch unsere Trainingspartner vom DSMC sein die wir leider dieses Mal wieder vor lassen mussten. MIt mehreren Platzierungen nahe den Top10 gibt es absolut nichts zu meckern! :-) 








Jetzt!   beim  Friedrichshafen Battle 2016…….

Dieser Bericht wird leider etwas kürzer. Dafür ist er früher online…..
Am vergangenen Wochenende machten sich Mecki Greis, Peter Sachers, Moritz von Waldthausen und Klaus Koenig auf den Weg nach Friedrichshafen wo das 3. Battle 2016 geplant war.
Wir waren sehr gespannt, wie wir in dieser Besetzung im 26-Schiff-starken Feld abschneiden würden.
Für das Wochenende war typisches Bodensee-Sommer-Wetter angesagt: 30 Grad und kein Wind.
Und genau so kam es leider auch.

Den gesamten Samstag verbrachten wir im Hafen und schauten kleinen Thermik-Fetzen beim Kommen und Gehen zu…


Um 17.00 ergab sich dann der Wettfahrtleiter und lud zum Steg-Bier ein.



Für einige Teilnehmer kamen hierzu noch ein paar mehr so dass es beim Abendessen (sehr lecker und viel zu viel!) schon sehr lustig zuging.


Eigentlich ging es auch direkt in die Party über, die der Württembergische Yachtclub organisiert hatte. Mit Cocktails und DJ ging  es dann bei manchem bis in die Morgenstunden.


Wir entschieden uns, noch einen Besuch bei Freunden in Immenstaad abzustatten, da der Präsident des YCI Geburtstag hatte.
Mangels Geschenk erwies sich unser Steuermann als echtes Floristik-Genie und die Grünflächen in Friedrichshafen als sehr vielfältig…..
Wir arbeiten noch daran, dass Mecki seine Leidenschaft zum Beruf macht und vielleicht die Blumen-Deko beim nächsten 101 – Worldcup übernimmt…….

Am Sonntag begannen wir den Tag wieder mit Warten, das nur durch ein Frühstück auf unserem Schlafschiff (dank an Familie Wierzbitzki) unterbrochen wurde.
Gegen Mittag trieb uns dann ein leichter Windstrich, aber vor allem die Neugier aufs Wasser. Wir testeten ein paar Tipps, die wir am Vorabend bekommen hatten und kehrten aber bald wieder in den Hafen zurück da der nicht vorhandene Wind noch weiter nachließ.

Um 14.00 beendete der Wettfahrtleiter unser Leid und schoss die Veranstaltung ab.

Fazit: Toll organisierte Veranstaltung, die uns auch ohne Wind wieder ein Stück weiterbrachte.. So dass wir uns schon auf das nächste Battle in Kreuzlingen (10.9. / 11.9.16)  freuen...
 

Jetzt!   beim  Bregenz Battle 2016…….

Huiuiui..

Da war alles dabei.

Die J70 -Regatta am vergangenen Wochenende war wie ein Kino-Klassiker: Freud, Leid, Blut, Abenteuer, Schmerzen und jede Menge Adrenalin.
Nur die Liebesschnulze haben wir weggelassen.

Angefangen hat das Wochenende mit einem sehr entspanntem Schlepp nach Bregenz. Dabei konnten wir die „Jetzt!“ mit arretierter Pinne hinter unser Schlaf- und Schleppboot hängen und uns mit Autopilot nach Bregenz ziehen lassen.
Am Samstag morgen wurden wir (Yanik Greiner, Peter Sachers, Klaus Koenig) nach der Steuermannsbesprechung pünktlich um 11.00 aufs Wasser geschickt.
Der Regattaleiter hatte die Hoffnung mit dem zärtlichen Südwind ein paar von den 15 geplanten Wettfahrten abzuhaken.
Nachdem er mit zwei Massenfrühstarts feststellen musste, dass alle 28 Mannschaften bis in die Haarspitzen (falls vorhanden) motiviert waren, dauerte es eine Weile bis die erste Wetzfahrt in der Tasche war.
Die Startkreuz lief bei uns nicht besonders. Wir bekamen aber durch die vielen Vorausfahrenden ein gutes Bild von der Windverteilung. Auf dem darauf folgenden Vorwindgang nutzen wir dies Schamlos aus und "ballerten" vom Vorletzten Platz ganz nah an die Top Ten.
Auf der zweiten Kreuz probierten wir dir Route nochmal. Und auch dieses mal klappte es. Auf dem letzten Vorwindgang drängelten sich noch 2 oder 3 an uns vorbei. So dass wir am Ende 15. und super zufrieden waren.
Der Regattaleiter meinte es sehr gut und wollte bei den drehenden Winden faire Bahnen auslegen.
So dauerte es eine Weile bis die 2te Wettfahrt dann  losging.
In dieser fuhren wir dann direkt wieder auf unsere Lieblingsseite und kamen als ca. 12 am Luvfass an.
Zumindest ganz nah dran.
So mussten wir in der Zone ein Boot unterwenden.
Korrekterweise bestand die Besatzung dann darauf dass wir uns entlasten.
Beim Versuch dies zu tun kamen wir einem anderen Schiff in die Quere und mussten noch ne Ehrenrunde drehen.
Und nochmals ca. 5 Schiffe durchlassen.
Danach funktionierte auch unsere Abkürzung nicht mehr.(Vermutlich weil der Wind nachgelassen hatte)
Wir quälten uns mit dem hinteren Ende des Feldes über die Bahn und sahen dem herannahenden Gewitter zu.
Uns erwischte es gerade an der letzten Leetonne wo wir gerade noch den Genacker bergen konnten.  Bei Schlagregen und ca. 5 Windstärken brachten wir diesen lauf noch irgendwie zu ende.
Auf der Rückseite des Gewitters wartete dann die Flaute, so dass uns die Wettfahrt Leitung gegen 16.30 in den Hafen schickte.
Beim obligatorischen Einlaufbier wurde noch gefachsimpelt.
Der zwischenzeitlich wieder aufkommende Wind hätte unser SVS-Regattaleiter Jürgen Birkle sicher sinnvoll genutzt.
In Bregenz aber entschied man sich, den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen und direkt zum Abendessen überzugehen.
Yanik, Peter und ich saßen noch eine Weile mit unseren Trainings-Freunden vom Yachtclub und vom DSMC zusammen bevor wir uns  (im Vergleich zu den anderen Teams) recht früh auf unser Schlafschiff zurückgezogen haben. Hier nochmal vielen Dank an Fam. Schmid vom SVS dass wir deren Schiff zum Schleppen und Schlafen verwenden durften.
Am nächsten Morgen war ab 8.20 Auslaufbereitschaft.... Also quasi mitten in der Nacht.....
Wir liefen dann auch tatsächlich gegen viertel vor 9 aus.
Es war wieder leichter Südwind. Die Wettfahrtleitung konnte die Bahn diesmal zügig auslegen .
In den ersten beiden Wettfahrten fanden wir noch nicht den den richtigen "Knopf" , so dass wir auf den hinteren Plätzen landeten.
In der Pause zur dritten Wettfahrt  bekamen wir dann einen tollen Tip vom Trainer des DSMC. (Danke Micha! )
Der war so "heiss" dass wir uns innerhalb eines Schenkels vom drittletzten Platz auf den elften Vorschieben konnten.
Dann schlief der Wind ein und wir bereiteten uns schon seelisch auf die Heimfahrt vor...
Doch dann kam da der Westwind...
Innerhalb kurzer Zeit verwandelte sich die Bregenzerbucht in eine Waschmaschine mit Böen bis 6Bft. und ca. 1m hohen Wellen.
Nach einem Genacker-Probelauf entschieden wir uns, diesen während den Wettfahrten nicht zu setzen.
Wir waren nur zu dritt und hätten nur uns, das Material und evtl. andere beschädigt.
Die 6.Wettfahrt sollte dann unsere erste und gleichzeitig letzte Starkwindwettfahrt werden.
Es erwies sich als absolut vernünftig, den Genacker "im Sack" zu lassen.
Wir konnten mit der Fock auf dem Vorwindkurs 2 Schiffe überholen, die mehrfach die Kontrolle unter Genacker verloren und mehr waagrecht als aufrecht auf der Regattabahn "herumlagen".
Auf der Kreuz waren wir aber Chancenlos. Wir konnten weder die Höhe noch die Geschwindigkeit der Anderen halten und entschieden uns deshalb die letzten beiden Wettfahrten zugunsten des Materials ausfallen zu lassen.
Der Ritt zurück in den Hafen zeigte uns mal wieder das Potential der J/70-Klasse:  Knapp 13 Knoten nur unter Großsegel  und Fock.
Da wir vor dem Start zur 6. Wettfahrt noch eine unfreundliche Begegnung mit einem anderen Schiff hatten,  verbrachten wir unsere Zeit im Bregenzer Hafen mit Versicherungsberichtschreiben und Schnitzel essen.
Eines von beidem war spitzenmäßig...
Im Hafen erfuhren wir dann, dass es auf der Jaccuzi (DSMC) noch zu einem "Blutbad" kam, dem eine Fingerkuppe zum Opfer fiel. Wir wünschen an dieser Stelle Gute Besserung in den Bundesbahnhafen.
Im Gesamtergebniss wurden die Konstanzer Schiffe 19.(KYC); 21. (DSMC) und 23. (SVS) von 28 gestarteten Schiffen. Die ersten Plätze gingen an Stefan Seger (der Bruder von Benu Seger ) mit seiner Crew vom Yacht Club Oberhofen vom Thuner See, zweiter wurde das WYC-Team um Yannick Hafner und dritter Pit Finis vom Düsseldorfer Yacht Club mit Taktiker Karol Jablonsky

Da der Wind etwas nachließ entschieden wir uns, den Heimweg anzutreten.
Leider waren Wind und Welle immer noch so stark, dass die Heimfahrt eine echte Schaukelpartie wurde.
Unterm Strich erging es uns aber immer noch deutlich besser als unseren Freunden aus den beiden anderen konstanzer Vereinen.
Hatten sie  auf dem hinweg schon nur knapp den Hafen erreicht (Spritmangel), blieben sie auf dem Heimweg komplett liegen.(Motorschaden)
Eine Zeitlang schleppten sie dann mit der J70 ihr Schleppboot segelnder weise ab. 
EIN BILD FÜR GÖTTER:

Verkehrte Welt

Sie wurden dann später vom KYC-MOBO abgeholt. Gegen 22.00 Uhr waren dann auch die letzten zuhause.
Alles in allem war es ein sehr spaßiges und lehrreiches Wochenende was Lust auf mehr gemacht hat.
Das "Mehr" werden  zwei Donnerstagsregatten im SVS  und eine Midweekregatta sein, bevor es am 8./9.7. zum nächsten Battle nach Friedrichshafen geht. Wir sind schon gespannt, ob wir bis dahin unsere Starkwindschwäche behandeln können….

Die Bilder vom Wochenende gibt es hier ((c) Ernst Burtscher & Peter Stemberger).

Die Ergebniss-Liste ist hier zu finden.

Jetzt!  beim  Lindau Battle 2016…….
Wie angekündigt, machten sich Yanik Greiner, Klaus Koenig und unser SSCK-Gast Christoph Hardt am vergangenen Wochenende auf den Weg nach Lindau zur ersten J/70-Klassenregatta 2016 am Bodensee.
Wir waren sehr gespannt wie weit wir uns, im Vergleich zur Konkurrenz, verbessern konnten.
Da wir nur zu dritt unterwegs waren, sahen die Windvorhersagen sehr gut für uns aus: Maximal 10 Knoten Wind.
Die Wettervorhersage sah dafür für alle gleich besch….eiden aus: Samstag: immerhin max. 16 Grad, Sonntag: 10 (Zehn!) Grad und Dauerregen.
Deshalb packten wir am Freitag auch die verschiedensten Klamotten ein, als sich Yanik und Christoph vom DSMC (nochmals vielen Dank dafür) nach Lindau schleppen ließen.
Klaus besorgte in der Zeit noch die letzten Ausrüstungsgegenstände und die Regattasegel und holte die beiden und das DSMC-Team dann in Lindau ab.
Am Samstag morgen war dann erst mal warten angesagt. Erst gegen gegen 13.00 Uhr schickte der Regattaleiter die 27 Boote aus dem Hafen.
Mit nachlassendem Regen setzte dann auch ein leichter aber konstanter Wind ein, der uns zwei faire Wettfahrten bescherte.
Dank den  tollen Ansagen von Christoph „hämmerte“ uns Yanik als 12ter bis kurz vor die erste Luvtonne. Leider verwurschtelten wir uns bei der Annäherung und mussten auch auf den Vorwindgängen noch ein paar durchlassen. So dass wir als 21 ins Ziel kamen.
Ähnlich lief es in der zweiten Wettfahrt des Tages. Hier schafften wir es, den 17. Platz ins Ziel zu retten.
Das war es dann auch für den Tag.
Abends gab es leckeres Spanferkel mit Knödel und für den einen oder Anderen noch den einen oder anderen Drink an der Bar der Jugendgruppe des LSC.
Am Sonntag morgen hatten sich schon alle auf Kaffee-Trinken und Regen-Kucken eingestellt. Doch der Wettfahrtleiter konnte irgendwo in dem Regen Wind erkennen und schickte uns raus.
Nach einem weiteren 21.Platz kam unsere große Stunde im 4. Rennen: Mit Platz 10 klopften wir ganz unverschämt bei den Bundesligisten an.
So hätte es gerne weiter gehen können. Leider lief es dann noch zweimal auf einen 21.Platz raus.
Im Vergleich zum letzten Jahr ist also eine deutliche Steigerung erkennbar wenn man bedenkt dass mindestens 10 Bundesliga-Teams am Start waren und wir uns klar vom Schlusslicht des Feldes gelöst haben.


 
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